|
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Asthma Der Grund für Asthma ist schlicht und einfach Hartherzigkeit. Asthma hat ein ähnliches Thema wie die Herzfehler, es bezieht sich immer auf frühere hartherzige Handlungen. Hartherzige Handlungen in einem früheren Leben drücken sich durch Asthma in der Kindheit aus: Das Kind kommt schon als Asthmatiker auf die Welt. Bei diesen Kindern sieht man oft, ähnlich wie bei den Bronchialbeschwerden, Kriegsszenen, Schwerter und Schilde, nur daß diese Kinder oft die Anführer der Heere waren. Wohlgemerkt, nicht jene, die den Befehl gaben, denn der kam oft noch von einer höheren Stelle, sondern jene, die die Ausführung dieses Befehls als Anführer umsetzten und das Heer in den Krieg führten oder eben sich sehr stark mit dem Befehl zum Töten und Erobern identifizierten. Diese Belastung trägt das Kind möglichst früh und möglichst unmittelbar aus, damit es nach dem Abtragen schnellstmöglichst frei ist. Deswegen verschwindet in manchen Fällen das Kindheitsasthma nach einer gewissen Zeit wieder und kein Arzt kann sich erklären, warum. Der Grund ist der: Die Belastung, die das Kind in dieses Leben mitgebracht hat, hat zu dem Zeitpunkt ihren Endpunkt gefunden, die Krankheit kann nun weichen. Daher ist es auch verständlich, daß das Altersasthma größtenteils auf den Ereignissen dieses Lebens beruht. Haltungen aus Vorinkarnationen können den Menschen zwar mitbeeinflußt haben, doch statt diese abzulegen, hat dieser Mensch wieder in der gleichen Art und Weise gehandelt. Anstatt sich in der gegebenen Situation zu schulen und die karmische Belastung aufzulösen, wurde diese weiter verstärkt, indem der Mensch wieder nach demselben alten Muster gehandelt hat: Er hat wieder seine Autorität eingesetzt, um etwas zu erwirken, von dem er überzeugt ist. Dies sind dann die typischen Situationen, in denen Kinder und Enkel angehalten werden, den Opa nicht aufzuregen, sonst bekommt er wieder einen Asthmaanfall". Asthmatiker sind die Menschen, die unmittelbar verlangen, daß ihr Wille so geschieht, wie sie ihn sich denken, noch nicht einmal, wie sie ihn ausdrücken. Es hat so zu geschehen, wie sie es sich immer gedacht haben. Dadurch üben sie eine wahnsinnig starke innere Autorität aus, die kein anderes Verhalten zuläßt als das selbst gedachte. Ihre hauptsächlichen Worte sind: Das mußt du doch so machen!", Das ist nicht normal!", Wieso hast du das jetzt schon wieder anders gemacht?", ohne zu prüfen, ob die andere Version dem Kind, dem Enkel oder dem Mitmenschen nicht angemessener wäre. Weil ihr Autoritätsanspruch in all dem, was sie denken und sagen, so groß ist, werden sie oft auch nicht gern von ihren Angehörigen besucht und leiden dann wieder darunter, daß niemand sie besucht, also sie die Zuhörer, die sie für ihren Autoritätsanspruch brauchen, nicht haben. Dadurch verbauen sie sich aber auch den Kontakt zur Umwelt, zu den Menschen, zu denen sie auch noch etwas Liebe empfinden und deren Nähe sie eigentlich schätzen oder schätzen wollen. Asthmatiker reagieren sehr oft auf Umweltgifte oder werden auch in die Kategorie der Allergiker eingeordnet, weil das Asthma auch in Zusammenhang mit gewissen Stoffen auftritt. Die Prädisposition trägt der Mensch als Schicksal, verursacht durch seine eigene Belastung, mit sich. Dadurch ist eine Schwäche im Körper vorgeprägt, die durch die Auslöser zu einer Krankheit oder Allergie auswachsen kann. Es gibt ein sehr schönes Kinderbuch von einem Asthma-Menschentyp und das heißt Leo der Löwen König". In diesem Buch wird erzählt, daß die Tiere den Leo als König abgewählt haben, weil er zu tyrannisch gewesen war. Als er dann seinen Thron verlassen hatte, war er ganz traurig und überlegte sich: Was habe ich in der Vergangenheit alles falsch gemacht und was muß ich ab jetzt sofort besser machen?" Daraufhin fing er an, seinem Volk zu helfen und kümmerte sich liebevoll um alle, die ihm auf seinem Wege begegneten und denen er in irgendeiner Art und Weise helfen konnte. Als die Tiere das sahen, wurde er wieder zum König gewählt. Das Asthma ist der Zustand, wo der König abgewählt wird". Der Mensch muß sich überlegen: Was hindert mich daran zu leben? Denn meine Lungen sind mein Leben. Habe ich andere Menschen nicht leben lassen?" Wenn wir mit den Patienten diese Fragen durchgehen, ihnen die Bilder aus der Lunge erklären und sie dazu anhalten, die Seelen um Verzeihung zu bitten, wird das Asthma sehr bald besser. Im physischen kann das Asthma sehr gut mit Heilerde behandelt werden. Die Heilerde muß warm angerührt und auf die Brust aufgetragen werden, man beläßt die Heilerde zwei Stunden darauf. Dies wird im täglichen Wechsel von Brust und Rücken über einen längeren Zeitraum durchgeführt (siehe Lunge). Die Heilerde zieht regelrecht die Verschleimungen heraus und man kann anschließend das Sputum besser abhusten, alles was die Lungen verklebt und die Asthmaanfälle auslöst. Nach dieser Behandlung wird der Oberkörper mit einer Calendulasalbe eingecremt. Während eines Asthmaanfalles kann man den Lungenbereich mit Chilliöl einreiben. Dies hilft übrigens auch sehr gut bei verstopfter Nase. Bei einem Anfall sollte man den Patienten nach oben schauen lassen. Dies läßt den Patient ruhiger werden und besser atmen. Das scharfe Chilliöl, eingeatmet, löst die Verschleimungen auf. Bei normalem Husten helfen sehr gut Zwiebelwickel oder Senfmehlwickel. Zwiebelwickel: Die Zwiebeln schneiden und in Sonnenblumenöl in der Pfanne wärmen, bis sie glasig sind, aber nicht braun gebrannt. Einen Brustwickel machen (die Zwiebeln auf ein dünnes Tuch legen, ein Handtuch darüberlegen und darüber noch ein Plastik, um das Bettzeug zu schützen, das Ganze so warm, wie der Patient es vertragen kann, auf die Brust legen) und ca. zwei Stunden auf der Lunge belassen. Die Zwiebel enthält viel Naturpenicillin und viele Öle, die den Schleim lösen. Senfmehlwickel: Ein ca. 50-60 cm breites Baumwolltuch mit Papiervlies (Küchenrolle) abdecken, in die mittlere Hälfte Senfmehl streuen und das Tuch von oben und unten je zu einem Viertel umschlagen. Das Tuch von den beiden anderen Seiten einrollen und mit heißem Wasser (ca. 60°C) gut anfeuchten. Das Tuch wird von der Mitte des Rückens beginnend abgerollt und um den Oberkörper des Patienten gewickelt. Im Bett liegt bereits ein großes Handtuch, das nach dem Zurücklegen des Patienten um den Oberkörper gerollt wird. Den Senfmehlwickel je nach Empfindlichkeit des Patienten drei bis maximal zehn Minuten auf der Brust belassen, die Brustwarzen vorher einfetten! Nach dem Wickel die Haut einölen und den Patienten warm eingepackt im Bett ruhen lassen. Ein weiteres Rezept bei Husten: Eine geschnittene Zwiebel in Wasser kochen und abseihen, den Sud mit Honig süßen und trinken. Das hilft, den Husten zu lösen. Zusammenfassend gesagt: Egal, ob es sich um ein allergisches Asthma handelt oder nicht, das wichtigste ist immer die Friedenserziehung. Wenn ein Mensch die Prädisposition nicht hat, dann reagiert er auf bestimmte Pflanzen oder andere Stoffe (die sogenannten Allergene") auch nicht allergisch. Die Friedenserziehung besteht auch darin, daß man seine eigene Hartherzigkeit anschaut und sich genau Rechenschaft darüber ablegt: Wo handele ich noch hartherzig? Wo schiebe ich noch den anderen die Schuld in die Schuhe? Wo benutze ich noch den Satz: Die Anderen sind schuld?" Therapeuten und Angehörige sollten ruhig einmal den Mut aufbringen und Asthma- und Lungenpatienten sagen: Schau einmal auf deine Haltung, auf deine Gedanken, oder wie du mit den Menschen gedanklich und mit Worten umgehst. Wieviele Menschen kritisierst du? Wenn dir jemand solche Worte sagen würde, wie du sie denkst und sprichst, wie würdest du dann reagieren? Schau einmal, wie weichherzig deine Worte sind, sind sie denn das?" Weichherzigkeit dem Patienten nahezubringen, befreit die Seele und läßt die Familie, die mit diesem Menschen zu tun hat, aufatmen. Für Asthmapatienten, die dieses Kapitel lesen: Achten Sie einmal beim nächsten Asthmaanfall darauf, welche Gedanken und Gefühle in Ihnen hochkommen. Bearbeiten Sie auch die Gedanken, welche sie über sich von anderen nicht gedacht haben wollen. Und probieren Sie Ihre Haltungen zu ändern, von denen Sie wissen, daß Sie so nicht behandelt werden wollen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||